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Paulinenaue
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Paulinenaue

Paulinenaue liegt auf einer Talsandinsel am Rande des Niedermoors und grenzt im Nordwesten an das Einzugsgebiet der Großtrappen an. Hier gibt es auch zahlreiche Kleingewässer mit einer wertvollen Vegetation. Rohrweihe und Beutelmeise sind hier noch zu Hause. Im „Lindholz“ - ein naturgeschützter Laubwald-Komplex - wachsen Schlüsselblumen, Leberblümchen, Maiglöckchen, und hier ist das einzige Vorkommen des Großen Zweiblatts und der grünlichen Waldhyazinthe im Land Brandenburg.

Paulinenaue hat seine Entwicklung mit der Eisenbahn erfahren. Auch heute ist hier ein bequemer Haltepunkt für Kurzurlauber aus dem nahen Berlin oder für Radwanderer zur Weiterfahrt auf dem hier durchführenden Havelland-Radweg.
Der Gutshof von Paulinenaue wurde 1945 zum Akademieinstitut der Wissenschaften unter Leitung Prof. Mitscherlich, der auch einen Lehrstuhl an der Humboldt - Universität in Berlin innehatte. Bis 1956 wurden hier Forschungen für die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und Düngung erfolgreich betrieben. Heute ist dieser Standort erweitert und ist Sitz und Forschungszentrum für die Akademie der Landwirtschaftswissenschaften des Instituts für Grünland - und Moorforschung.

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