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Friesack Rathaus
Friesack Wasserträger
Friesack Heimathaus

Friesack

Mit Friedrich I. begann sich 1415 das kleine Ackerbürgerstädtchen Friesack in die Weltgeschichte zu bewegen. Der erste Hohenzollern-Kurfürst setzte dem Treiben der ansässigen Raubritter Quitzow mit der Einnahme ihrer Burg mit Hilfe seiner Kanone „Faule Grete“ ein Ende. Ein Denkmal Friedrich I. auf dem Burgberg, erstmalig 1894 eingeweiht, ist wieder im Entstehen. Auch die Sanierung des Hohenzollernparks schreitet voran. Informativ ist ebenfalls das Quitzow-Denkmal auf dem Burgberg.

Der sanierte Marktplatz gibt auch heute noch den Liebreiz dieser Kleinstadt preis. Hier steht auch das Rathaus. Im gegenüberliegenden Heimatmuseum kann man sich anschaulich über die Stadtgeschichte informieren.

Die Friesacker feiern gern und haben darin lange Tradition. So beginnt das Jahr mit dem Friesacker Karneval. Im Mai steigt seit sehr langer Zeit das Fliederfest und im Juli huldigen Wassermänner und Nixen der Friesacker Pumpe beim „Pumpenfest“. Das Frierock Festival und das Königschießen der Schützengilde steigen im August und im Herbst treffen sich Ritter und Burgfräuleins wie zu alten Zeiten auf der Freilichtbühne. Weihnachtsmarkt und Weihnachtskonzert beschließen das Jahr.

Friesack war über viele Jahrhunderte eine Poststation. Daran erinnert noch eine alte Postmeilensäule aus dem 19. Jahrhundert.

Zwischen 1950 und 1992 wurden an der Ingenieurschule für Landtechnik Agraringenieure ausgebildet. Heute ist Friesack ein wichtiger Ausbildungsstandort des Landkreises mit Oberstufenzentrum OSZ Havelland.


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