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Braedikow
Braedikow
Braedikow

Brädikow

Brädikow entwickelte sich als Straßendorf parallel zur Landstraße.
Im jetzt freien Dorfmittelpunkt befand sich einst ein Gebäudekomplex, der durch eine Allee mit dem Vorwerk, das Gut Bernhardienenhof - Anfang des 19. Jahrhunderts von einem der Herren von Bredow gegründet - verbunden war.
Die Kirche war eine, um die Mitte des 18. Jahrhundert entstandene, schlichte Fachwerkkirche in Saalform mit neugotischem Turm von 1868.
Im Jahre 1976/77 musste der Saal der Kirche wegen Baufälligkeit abgerissen werden. So steht heute nur noch der Kirchturm.
Die landschaftlich reizvolle Lage Brädikows an der Grenzlinie zwischen dem Havelländischen Luch und der Hochfläche des Ländchen Friesack lädt geradezu zum Wandern ein. Wander- oder Radrundwege sind ausgeschildert, Rastplätze laden zum Verschnaufen ein.

Aber auch ein Ausritt ist möglich, denn in Brädikow gibt es auch einen Reiterhof. Wer Lust und Laune hat sollte sich dieses Vergnügen nicht entgehen lassen.

Übernachten kann man in gemütlichen Pensionen oder Privatzimmern, die über den Fremdenverkehrsverband Havelländisches Luch e. V. in Brädikow vermittelt werden. So ist es möglich, von hieraus dieses reizvolle und erholsame Gebiet mit viel Zeit und in aller Ruhe für sich zu entdecken.


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